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Personal-ABC: B wie Bewerberauswahl

Gute Mitarbeiter gehören mit zum wichtigsten Kapital eines Unternehmens. Wenn ein detailliertes Anforderungsprofil erstellt wurde, geht es um das „Wie“ der Bewerberauswahl. Da gibt es auf der einen Seite den traditionellen Weg, Bewerbungsunterlagen (heutzutage vielfach in digitaler Form) zu sichten und Kandidaten für ein persönliches Vorstellungsgespräch auszuwählen. Auf der anderen Seite zeigen neue Technologie wie „Robot Recruiting“, das Matching des Bewerberprofils mit dem Anforderungsprofil des Unternehmens, neue Wege des Personalmanagements auf. Die onlinebasierte Eignungsdiagnostik punktet vor allem, weil sie schnell und objektiv die Aussagen auf den Punkt bringt, die Personalentscheider brauchen.

Auf dem konventionellen Weg zieht die Bewerberauswahl sich oftmals über Wochen hin. Es dauert seine Zeit, bis alle Bewerbungsunterlagen geprüft, Kandidaten eingeladen und Vorstellungsgespräche geführt werden. Viele Unternehmen arbeiten sich dabei über mehrere Auswahlrunden bis zum Top-Kandidaten vor. Ob der dann wirklich der Anwärter ist, der am besten für die Stelle geeignet ist und gut ins Unternehmen passt, bleibt erstmal unklar. Die Headhunterin Brigitte Hermann sagt, dass mehr als ein Drittel aller Stellen in Deutschland falsch besetzt werden. Gründe sind zum Beispiel, dass Personen den Aufgaben, die sie gestellt bekommen, gar nicht gewachsen sind oder dass sie sich nicht in die Unternehmenskultur einfinden.

Gründlich zu prüfen, ob sich der Bewerber für die Stelle eignet und schnell zu reagieren, muss sich nicht widersprechen, wenn Unternehmen onlinebasierte Eignungsdiagnostiktools einsetzen. Durch eine spezielle Berechnungsmethodik mit Algorithmen kommt die Führungskraft mit wenigen Fragen zu einem aussagekräftigen Ergebnis: sie sieht auf Anhieb, in welchem Maße der Bewerber die Eigenschaften mitbringt, die er für den spezifischen Job benötigt (z.B. Redegewandtheit, Pflichtbewusstsein, Zielstrebigkeit). Wenn er im Vorstellungsgespräch den Bewerber kennenlernt, wird der Personalentscheider prüfen, ob der Kandidat nicht nur im Matching einen guten Eindruck macht, sondern auch persönlich überzeugt. Die Kombination aus diesen beiden Faktoren bringt Sicherheit in die Personalentscheidung. Eine Entscheidung, die nicht von Computern getroffen wird, sondern bei der sich Mensch und Technik optimal ergänzen.