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Burnout vorbeugen mit MENTALscreen

Praxisbeispiele und Musterauswertungen
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Burnout vorbeugen mit MENTALscreen

Praxisbeispiele und Musterauswertungen

Damit Sie eine Vorstellung darüber bekommen, wie Sie mit dem MENTALscreen Burnout vorbeugen können, haben wir zwei Fallbeispiele aus der Praxis ausgesucht und aufbereitet. Anhand der dargestellten Fälle können Sie exemplarisch nachvollziehen, wann der MENTALscreen eingesetzt werden kann und wie genau es Ihnen bei der Burnout-Prävention im Unternehmen helfen kann.

Anhand der Musterauswertungen können Sie sehen, welche Fragebögen im Einschätzungsverfahren zum Einsatz kommen und wie das Ergebnis, also die MENTALscreen-Auswertung, im Detail aussieht.

PRAXISBEISPIEL 1

Leiterin Finanzbuchhaltung

Eine 43jährige arbeitet als Leiterin der Finanzbuchhaltung bei einem großen Versanddienstleister. Sie hat sich ganz bewusst für den Beruf statt für Kinder entschieden als sie vor zehn Jahren die Chance hatte, von der Buchhaltungsstelle in ihrer alten Firma zu diesem Unternehmen in eine Leitungsfunktion zu wechseln. Intensiv engagiert sie sich bei ihren Tätigkeiten und der Leitung ihres 12köpfigen Teams. Überstunden sind bei ihr an der Tagesordnung. So gewinnt sie auch Abstand zu den gesundheitlichen Problemen ihres Mannes, die sie belasten. Für Sport und Hobbies bringt sie keine Energie auf und zieht sich lieber zu Hause zurück.

Dem Vorgesetzten der Buchhaltungsleiterin fiel auf, dass seine Mitarbeiterin immer häufiger erschöpft und geistesabwesend wirkte. Er bat sie daher, einen MENTALscreen auszufüllen und vermittelte ihr eine BGM-Beraterin zur Besprechung der Ergebnisse.

PRAXISBEISPIEL 2

Bauunternehmer

Ein 54Jähriger führt das Bauunternehmen weiter, dessen Leitung er vor 25 Jahren von seinem Vater übernommen hat. Mit ausgeprägtem Traditionsbewusstsein engagiert er sich stark für seine Firma und konnte in den letzten Jahrzehnten das Geschäft vom lokalen Anbieter für Aushubarbeiten und Mauerwerksbau hin zu einem erfolgreichen Unternehmen, das auf Kundenwunsch komplette Häuser aufstellt, überregional ausbauen. Für seine Frau und seine beiden mittlerweile erwachsenen Kinder bleibt ihm dabei wenig Zeit. Seine Frau sieht er mehr in der Firma, wo sie seit Jahren als Sekretärin mitarbeitet, wie privat.

Vor einem Jahr fühlte er sich physisch und psychisch so am Ende, dass er einen Arzt aufgesucht hat. Er wurde auf Burn-out behandelt, streitet aber ab, erkrankt zu sein. Als er vom MENTALscreen erfuhr, hatte er daher sofort Interesse, eine solche Analyse durchzuführen, um eine neutrale Einschätzung seiner Situation zu bekommen. Das Testergebnis sprach er anschließend mit einem BGM-Berater durch.